Kindergarten

Hänsel und Gretel

DEUTSCHER KINDERGARTEN



ZIELE und METHODEN

Der Kleinkindergarten "Hänsel und Gretel" hat sich zum Ziel gesetzt die Persönlichkeit des Kindes zu entwickeln. Es werden seine Phantasie und Kreativität gefördert, die die Grundlage für ein schöpferisch reiches Leben sind. (Montessori, Piaget, Vygotsky, Steiner, Rousseau)

Ein freundschaftliches Zusammenleben ohne jede Konkurrenz soll verhüten, dass das Kind sich auf die eine oder andere Weise minderwertig fühlt. Jeder Wettbewerb beim Kleinkind fördert nicht seinen Ehrgeiz sondern bringt psychische Störungen. Das Kind muss zuerst seine Fähigkeiten kennen lernen und entwickeln. (Froebel, F; Sime, M.; Mussen, M. P.; Rousseau, J.)
Mit Liebe und Freundschaft wird das Kind gelenkt damit es sich frei und unbeschwert fühlt. Das Prinzip ist Freiheit mit Grenzen, d. h. Disziplin und Respekt wo es erforderlich ist. (Rousseau; Niederle; Snyders, G; Froebel, F.). So erwirbt es Sicherheit und Selbstvertrauen. (Stender-Lavatelei, S.; Sime, M.; Rousseau, J.)

Wir erziehen die Kinder damit sie in ihrem späteren Leben wirtschaftliche, kulturelle oder politische Führer werden und nicht nur "menschliche Hilfsmittel" bei der Erzeugung von Gewinn und folgsame Verbraucher (Konsumententyp). Mit 6 Jahren ist die Grundlage des weiteren Lebens geformt. (Jung, Piaget; Rousseau; Wallon)
Wir singen, spielen, basteln mit den verschiedensten Materie, pflanzen, pflücken, backen, turnen und lenken das Kind (ästethische Elementarerziehung), damit es persönlich gefestigt in die Grundschule eintritt.

Sprachen: Kinder lernen eine, zwei, drei oder mehr Sprachen auf natürliche und spontane Weise, nur durch Hören und Sprechen. Wir haben Kinder die mit drei-vier Jahren perfekt zwei oder drei Sprachen beherrschen. Und je kleiner und jünger die Kinder sind, desto plastischer und grösser ist die Lernfähigkeit einer Sprache. (Vygotsky) Im 'Hänsel und Gretel' werden alle Aktivitäten auf deutscher Sprache durchgeführt und gelenkt. Es wird während ganzen Zeit der Anwesenheit des Kindes nur Deutsch gesprochen.
LEHRERSTAFF
Alle Lehrerinnen haben Deutsch als Muttersprache, sind Pädagoginnen oder Psychopädagoginnen mit spezieller Ausbildung für Kleinkinder.
ALTERSTUFEN
Die Kinder können ab neun Monate den Kleinkindergarten besuchen.

Räume:
Klassenzimmer, Spielzimmer, Geschichtenecke, Puppenzimmer, Theaterraum, Gymnastikraum, Musikraum, Schlafzimmer für die Kleineren und eine grosse Bibliotek.

Im Freien:
Schaukeln, Rutschbahnen, Schaukelpferde, Klettergerüste, Puppenhaus, Hängebrücke mit Tarzanhäuschen, Sandkasten, Karussel.

Garten:
Grosser Garten mit Obstbäume, grosse Rasenfläche sowie Beeten wo die Kinder gemüse säen, pflanzen und ernten können. Wir haben auch Enten, Hasen und Vögel.


ENTWICKLUNGSGRUNDLAGEN FÜR DIE SPÄTERE LERNFÄHIGKEIT DER KINDER

Durch Spielen im Spielalter und einer schönen Kindheit, bildet man glückliche, ausgeglichene und erfolgreiche Menschen heran.

 

KOGNITV:
Fördern der Begriffsbildung, des logischen Denkens, der Wahrnehmungsfähigkeit durch orientierte Gruppenspiele, Tisch-, Höhr-, Seh- und Tastspiele.

HANDFERTIGKEIT:
Fördern der Feinmotorik durch Zeichnen, Malen, Reissen, Schneiden, Kleben, viel Basteln für die Projekte, die während des Jahres ausgearbeitet werden, mit unterschiedlichen Materialien wie Papier, Stoff, Naturmaterialien, Ton, Pappmaché und andere. Erlernen verschiedener Techniken unter Verwendung unterschiedlicher Hilfsmittel. Wir Kneten, Weben, Nähen, Sticken, usw, um das Selbstvertrauen zu erhöhen.

SOZIAL
Förderung aller sozialer Verhaltensweisen, Gruppen-fähigkeiten, zurückstehen, oder im Vordergrundstehen, Toleranz üben, Konfliktlösung, freundschaftliches Zusammenleben.

HÄUSLICHKEIT:
Freude erwecken bei dem Verrichten häuslicher Arbeiten, Backen, gemeinsam Speisen zubereiten, Feste vorbereiten u. a.

KREATIVITÄT:
Gefördert durch allgemeines Spielen in den Spielecken und im Freien, Rollenspiele, Kasperltheater, Märchen, Kinder-theater, Verkleiden, Bilderbücher, u.a.

MOTORISCH:
Förderung der Grobmotorik und Geschicklichkeit. Bewegungskoordination durch unterschiedliche Bewegungsangebote auch mit musikalischer Begleitung wie Ballspiele, Hüpfen, Laufen, Hopsen, Klettern, Springen, Spiele mit Pneus, verschiedene Turnarten, bildnerisches Gestalten, Theater, Kreis- und Rollen-spiele, u. a.

NATUR ERLEBEN:
Tägliche Aufenthalte im Freien, naturwissenschaftliche Erlebnisse, zahlreiche Ausflüge in Parks, Naturschutzgebiete, Bauernhöfe, zoologischen Garten usw erwecken den Kindern Liebe zur Natur und das Gefühl der Notwendigkeit die Welt zu erhalten in der wir leben.

MUSIKALISCH:
Spass am Singen wecken. Kinder lieben Musik und Singen. Singen trägt zu ihrer sozio-emotionalen, cognitiven und physischen Entwicklung auf verschiedene Arten bei: während sie singen nehmen sie an einer Gruppe Teil, steigern ihr Warnehmen von verschiedenen Tönen und Bewegungen (Tanz), lernen neue Worte und Konzepte, Rhytmen, Melodien und Reime.
Wir singen Lieder die sich auf das Thema des Tages beziehen. Sie lernen ebenso den Gebrauch von Instrumenten wie Rasseln, Glöckchen, Tamburin, Triangeln. Wir singen in Gruppen aber auch einzeln.

SPRACHLICH:
Sprache verstehen und freies Sprechen fördern, Sinn erkennen, durch Fingerspiele, Geschichten, Lieder; Bilder in Sprache umsetzen, usw.


Das Kind entwickelt so sein Selbstvertrauen und seine Sicherheit, das Wichtigste für ein glückliches und erfolgreiches Leben. Es wird gelenkt damit es persönlich gefestigt in die Grundschule eintritt.



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